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NachberichteVechta völlig von der Rolle: Bamberg überrollt RASTA in der ersten Halbzeit

24. September 2026
RASTA Vechta muss der anstrengenden Champions League-Qualifikation ersatzgeschwächt Tribut zollen. Schon in der ersten Halbzeit liegen sie mit knapp 30 Punkten gegen die BMA365 Bamberg Baskets zurück. Die Gäste zeigen sich erholt von der deutlichen Auftaktniederlage gegen den FC Bayern Basketball und feiern einen klaren Sieg.

RASTA Vechta muss der anstrengenden Champions League-Qualifikation ersatzgeschwächt Tribut zollen. Schon in der ersten Halbzeit liegen die Niedersachsen mit knapp 30 Punkten gegen die BMA365 Bamberg Baskets zurück. Die Gäste zeigen sich erholt von der deutlichen Auftaktniederlage gegen den FC Bayern Basketball und feiern einen klaren Sieg.

Wendepunkt: 16 Ballverluste unterliefen Vechta in der ersten Halbzeit, und Bamberg zeigte sich für die Zeit im eigenem Ballbesitz gerüstet. Mit einem viertelübergreifenden 12:0-Lauf vom ersten ins zweite Viertel setzten sich die Gäste auf 34:15 ab und führten schon vor der Pause zeitweise mit 28 Punkten. Diesen Vorsprung bauten sie bis zum Ende auf einen Höchststand von 41 Punkten aus.

Duell im Fokus: Nelson Weidemann startete, doch auch ihm war der Kraftakt der vorangegangenen Champions League-Qualifikation anzumerken. Er kam nur auf zwei Punkte, dazu unterliefen ihm mit acht Ballverlusten so viele wie keinem anderen Spieler. Joshua Obiesie machte auf der Gegenseite mit 15 Punkten auf sich aufmerksam, auch weil er diese bei fünf Treffern aus acht Versuchen erzielte.

Spieler der Partie: Bei Bamberg punkteten sieben Spieler zweistellig, angeführt von Topscorer Jordan Wright mit 17 Punkten. Die neben den Punkten eindrucksvollsten Statistiken lieferte Mylik Wilson, der zu 14 Punkten noch sieben Assists und fünf Steals packte.

Punkten, passen, verteidigen: Bambergs Mylik Wilson (mit Ball) glänzte vielseitig. (Foto: Christian Becker)

Zahlen bitte: 30 Ballverluste bei Vechta und 19 Steals bei den Bambergern, die sie zu 26 Punkten aus dem Fastbreak nutzten, sprechen eine deutliche Sprache.

Am Rande der Bande: Die Gastgeber hatte einige Ausfälle zu beklagen, liefen ohne die drei Guards Tommy Kuhse, D’Mitrik Trice und Kihei Clark auf. Dazu fällt Lamin Sabally noch länger aus.

Weise Worte: Lloyd Pandi fasste den bitteren Abend am Mikrofon bei Dyn wie folgt zusammen: "Das Spiel war inakzeptabel, an beiden Enden des Feldes."

Wie gehts weiter: RASTA Vechta hat zwei Auswärtsspiele vor der Brust; kommenden Samstag bei den SKYLINERS, anschließend bei Science City Jena. Die BMA365 Bamberg Baskets haben – ebenfalls am Samstag – die MHP RIESEN Ludwigsburg zu Gast. Eine Woche später spielen sie bei ALBA Berlin.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.