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Home/Newscenter/Schützenfest gegen Hamburg: Würzburg steht sicher in den Playoffs

NachberichteSchützenfest gegen Hamburg: Würzburg steht sicher in den Playoffs

07. Mai 2026

Die Fitness First Würzburg Baskets gewinnen dank starker Dreierquote bei den Veolia Towers Hamburg. Damit sichert das Team aus Unterfranken einen Platz unter den ersten sechs und die direkte Playoffqualifikation. Überragender Mann ist Marcus Carr mit 31 Punkten, und auch Brae Ivey schenkt seinem alten Klub ein paar Dreier ein.

Spielverlauf: Mit einem 9:0-Lauf zur 22:14-Führung beendete Würzburg das erste Viertel und sorgte im zweiten dann schnell für klare Verhältnisse. Denn bis gut drei Minuten vor der Halbzeit dominierten die Gäste das Viertel mit 18:6 und erspielten sich einen deutlichen 44:20-Vorsprung; vor allem, weil der überragende Marcus Carr 17 Punkte in knapp 13 Minuten auflegte. Da Hamburg vor der Pause noch fünf Punkte in Folge hinlegte, sah das Ergebnis mit 35:48 etwas verträglicher aus.

Entsprechend angriffslustig startete Hamburg nach der Halbzeit, doch es gelang ihnen nur kurz, den Rückstand unter die zehn Punkte-Marke zu drücken (47:54). Denn Marcus Carr und Brae Ivey konterten diese Annäherung zu zweit mit einem 8:0-Lauf. Es ging dann mit 68:56 für die Würzburger ins letzte Viertel, in dem sie ihren Vorsprung dann souverän über die Zeit brachten.

Kampf um die Postseason: Würzburg steht sicher in der Playoffs, und rechnerisch ist sogar noch Heimrecht in der ersten Runde möglich; schlimmstenfalls aber geht es nicht mehr weiter runter als bis auf Rang fünf, wie der Tabellenrechner zeigt. Damit lässt sich auch schon vorhersagen, dass in der ersten Runde entweder die BMA365 Bamberg Baskets oder die Telekom Baskets Bonn als Gegner warten.

Duell im Fokus: Aufgrund des Fehlens von Zachary Perrin fiel das Dunk-Duell aus; stattdessen waren es fast wie gewohnt wieder die Guards, die dominierten, insbesondere Marcus Carr und Devon Daniels. Hamburgs Daniels war mit 22 Punkten erfolgreichster Scorer seines Teams und griff dazu vier Rebounds ab. Carr hingegen ...

... lieferte noch mehr Punkte ab und war Spieler des Spiels. Mit 31 Punkten war er bester Scorer des Abends, aus dem Zweierbereich warf er nur zwei seiner neun Versuche daneben. Mit sieben Assists vergaß der dabei auch seine Teamkollegen nicht.

Trotz Hand im Gesicht 31 Punkte im Spiel: Marcus Carr über Niklas Wimberg. (Foto: Max Vincen)

Zahlen, bitte: Würzburg schoss besser aus der Distanz. Mit 13 von 25 getroffenen Dreiern brachte man 52 Prozent der Dreier im Korb unter. Vor allem auch dank einer Dreierquote von 80 Prozent von Brae Ivey (vier von fünf) gegen seinen vorherigen Klub. Hamburg traf nur fünf Dreier bei 30 Versuchen und damit gerade mal 17 Prozent.

Die Deutschen: Christian Skladanowski legte zehn Punkte auf und egalisierte mit sieben Rebounds seine Karriere-Bestleistung. Fast andersherum machte es Niklas Wimberg bei Hamburg. Er kam auf fünf Punkte und sammelte neun Rebounds für einen eingestellten Saison-Höchstwert.

Am Rande der Bande: Zachary Perrin und Osaro Rich fehlten bei den Towers beide aufgrund von Beschwerden am Knöchel.

Wie gehts weiter: Die Veolia Towers Hamburg beenden ihre Saison mit einem Nord-Derby bei den ROSTOCK SEAWOLVES. Die Fitness First Würzburg Baskets empfangen am Sonntag noch die MHP RIESEN Ludwigsburg, bevor es in gut einer Woche in die Playoffs geht.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.