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Home/Newscenter/Irres Saisonfinale beim 101:73-Sieg gegen Hamburg: Rostock schafft es als Neunter in die Play-Ins

NachberichteIrres Saisonfinale beim 101:73-Sieg gegen Hamburg: Rostock schafft es als Neunter in die Play-Ins

10. Mai 2026
Auf den letzten Metern sichern die ROSTOCK SEAWOLVES (17:17) noch den Einzug in die Play-Ins der easyCredit Basketball Bundesliga. Grundlage hierfür ist ein überzeugender 101:73-Sieg gegen die Veolia Towers Hamburg (13:21).

Auf den letzten Metern sichern die ROSTOCK SEAWOLVES (17:17) noch den Einzug in die Play-Ins der easyCredit Basketball Bundesliga. Grundlage hierfür ist ein überzeugender 101:73-Sieg gegen die Veolia Towers Hamburg (13:21).

Spielverlauf und Wendepunkte: Die einseitige Begegnung lässt sich prägnant mit einem Wort zusammenfassen: Start-Ziel-Sieg.

Kampf um die Postseason: Und damit gelang den ROSTOCK SEAWOLVES tatsächlich doch noch der Einzug in die Play-Ins. Nach einer Niederlagenserie in den vergangenen Wochen schien die Mannschaft von Trainer Przemyslaw Frasunkiewicz bereits abgeschrieben, doch drei Siege in Folge änderten die Situation wieder. In der Abschlusstabelle klettern die Ostseestädter damit wieder auf Platz neun und empfangen in der ersten Play-In-Runde Ludwigsburg. In einer möglichen zweiten würde der Verlierer aus Vechta gegen Trier warten.

Duell im Fokus: Das irre Fernduell um die Play-Ins. Fünf Mannschaften hatten vor diesem Spieltag eine 16:17-Bilanz, Ludwigsburg lag bei 17:16. In der Live-Tabelle ging es hoch und runter. Schnell zeichnete sich ab, dass Rostock angesichts der drohenden Niederlagen von Oldenburg und Chemnitz gute Chancen besitzen würde. So kam es dann auch.

Zahlen, bitte: Die Hausherren dominierten auf allen Ebenen. Sinnbildlich dafür steht das Teamspiel in der Offensive, was sich bei den Assists (32:13) eindrucksvoll zeigt.

Meilensteine: Owen Klassen überholte Elvir Ovcina (1635) auf Platz zwölf der digitalen Bestenliste, hat nun 1639 Rebounds gefangen.

DeAndre Lansdowne führte für die Rostock Seawolves gekonnt Regie. (Foto: Erik Schwiderski)

Spieler der Partie: Ist der Deutsch-Amerikaner damit ebenfalls. Mit 18 Punkten und sieben Boards war er entscheidend am Erfolg beteiligt. Aber auch Lukasz Kolenda (16/6/4) und DeShawn Schwartz (14/7) überzeugten.

Die Deutschen: Elias Baggette war ganz stark für die SEAWOLVES, kam auf zehn Zähler und sechs Assists. Sid-Marlon Theis erzielte neun Punkte, Bent Leuchten sieben, Dominic Lockhart garnierte seine fünf Zähler mit ebenso vielen Rebounds. Für die Towers machte Niklas Wimberg neun Punkte, Martin Breunig genauso viele, Kenneth Ogbe acht.

Am Rande der Bande: Bei Rostock fehlte wie am vergangenen Spieltag neben den Langzeitverletzten Robin AmaizeOshane Drews und Andy van Vliet auch TJ Crockett. Bei Hamburg setzten Zacharie Perrin und Osaro Rich aus.

Wie geht's weiter: Rostock empfängt am Dienstag (18.30 Uhr) Ludwigsburg. Für die Towers ist die Saison beendet.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.