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Home/Newscenter/Trotz Niederlage in Würzburg: Ludwigsburg erreicht als Zehnter die Play-Ins

NachberichteTrotz Niederlage in Würzburg: Ludwigsburg erreicht als Zehnter die Play-Ins

10. Mai 2026
Die MHP RIESEN Ludwigsburg müssen sich auswärts den Fitness First Würzburg Baskets zwar mit 58:75 geschlagen geben, stehen dennoch in den Play-Ins. Jedoch rutscht das Team von Mikko Riipinen am letzten Spieltag vom siebten auf den zehnten Platz. Im ersten Spiel der Play-Ins wird es Ludwigsburg mit dem Neunten Rostock zu tun bekommen. Die Würzburger halten Ludwigsburg bei nur 58 Punkten – nur sechs Teams haben in dieser Saison weniger Zähler in einem Spiel erzielt.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg müssen sich auswärts den Fitness First Würzburg Baskets zwar mit 58:75 geschlagen geben, stehen dennoch in den Play-Ins. Allerdings rutscht das Team von Mikko Riipinen am letzten Spieltag vom siebten auf den zehnten Platz. Im ersten Spiel der Play-Ins wird es Ludwigsburg auswärts mit dem Neunten Rostock zu tun bekommen. Die Würzburger halten Ludwigsburg bei nur 58 Punkten – nur sechs Teams haben in dieser Saison weniger Zähler in einem Spiel erzielt.

Spielverlauf und Wendepunkt: Die Würzburger hatten zu Beginn wenig Probleme, zu guten Abschlüssen zu kommen, Davion Mintz' Fastbreak-Dunk von Küste zu Küste zur 12:4-Führung und eine erste Ludwigsburger Auszeit waren das beste Beispiel dafür. Zwar trafen die Hausherren im ersten Durchgang nur einen ihrer elf Dreier, die Gäste sogar nur einen von 13, womit die Würzburger mit 23:10 vorne lagen. Die Verteidigung der Hausherren unterband das Ludwigsburger Zusammenspiel, in der ersten Hälfte standen bei den Gästen lediglich drei Assists ganzen zehn Ballverlusten gegenüber. Zur Pause behaupteten die Hausherren eine 41:25-Führung.

Mitte des dritten Viertels waren die Gäste im Spiel angekommen, mit acht Zählern in Serie brachte Elijah Hughes die Ludwigsburger auf 40:47 heran. Doch dann stockte wieder die Offensive, in den letzten dreieinhalb Minuten punkteten die Ludwigsburger nicht mehr. Und auch im Schlussabschnitt präsentierten sich die Gäste zu schwach in der Offensive, um Würzburg noch mal gefährlich zu werden.

Stef Smith (am Ball) tat sich wie das gesamte Ludwigsburger Team gegen Würzburg schwer und traf nur einen seiner zehn Würfe aus dem Feld. (Foto: Viktor Meshko)

Kampf um die Postseason: Die Ludwigsburger rutschten am letzten Spieltag vom siebten auf den zehnten Rang, da sie einen Vierer-Vergleich mit Vechta, Trier und Rostock verlieren, stehen aber dennoch in den Play-Ins.

Zahlen, bitte: Die Würzburger hielten Ludwigsburg bei einer Quote von nur 27,4 Prozent, in drei von vier Vierteln kamen die Gäste nicht über 15 Zähler hinaus.

Rekordverdächtig: 58 Punkte erzielten die Ludwigsburg insgesamt, nur sechs Teams haben in dieser Saison in einer Partie weniger Zähler aufgelegt; unter anderem die RIESEN selbst, die den Saisontiefstwert von 47 Punkten zu verantworten haben.

Spieler der Partie: David Muenkat (15 PTS, 10 REB) und Davion Mintz (11 PTS, 5 REB, 3 AST) waren in einer defensivgeprägten Partie die einzigen beiden Würzburger Spieler mit zweistelliger Punkteausbeute.

Die Deutschen: Bei Würzburg durften gleich sechs deutsche Spieler ran, der 18-jährige Marko Petric machte mit sechs Punkten in elf Minuten sein bis dato bestes Spiel in der Beletage. Lukas Herzog setzte mit acht Zählern, fünf Rebounds und drei Assists Akzente.

Am Rande der Bande saßen bei Ludwigsburg Babacar Sane und Gavin Schilling. Die Würzburger mussten auf Brae Ivey (Knöchelverletzung) verzichten.

Wie geht’s weiter: Die Würzburger werden es im Playoff-Viertelfinale als Fünfter der Hauptrunde mit dem Vierten Bonn zu tun bekommen, das Auftaktspiel steigt am 16. Mai in Bonn. Die Ludwigsburger müssen durch die Play-Ins und als Zehnter am Dienstag beim Neunten Rostock ran, bei einem Sieg geht es am Donnerstag im Kampf um den achten Playoff-Platz gegen Vechta oder Trier weiter.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.