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Home/Newscenter/Rekordserie endet nach 37 Spielen: Bamberg gewinnt trotz veränderter Starting Five / Play-Ins ohne Hamburg

VorberichteRekordserie endet nach 37 Spielen: Bamberg gewinnt trotz veränderter Starting Five / Play-Ins ohne Hamburg

03. Mai 2026
Erstmals in der Saison 2025/2026 müssen die BMA365 Bamberg Baskets ihre Starting Five verändern, da Ibi Watson geschont wird. Das hält die Franken aber nicht davon ab, ihre Siegesserie fortzusetzen: Gegen die Veolia Towers Hamburg heißt es am Ende 85:71. Nun winkt sogar der zweite Platz in der Tabelle.

Erstmals in der Saison 2025/2026 müssen die BMA365 Bamberg Baskets ihre Starting Five verändern, da Ibi Watson geschont wird. Das hält die Franken aber nicht davon ab, ihre Siegesserie fortzusetzen: Gegen die Veolia Towers Hamburg heißt es am Ende 85:71. Nun winkt sogar der zweite Platz in der Tabelle. Die Towers verpassen die Play-Ins.

Spielverlauf und Wendepunkt: In 37 Pflichtspielen dieser Saison hatte Bambergs Headcoach Anton Gavel dieselbe Starting Five aufbieten können, am Sonntagabend jedoch endete diese historische Rekordserie. Ibi Watson wurde, da er leicht angeschlagen war, geschont. Für ihn rückte Zach Ensminger in die Startformation.

Die Hausherren erwischten vor 4.249 Zuschauern den besseren Start und setzten sich rasch bis auf 21:6 ab. Das erste Viertel gewannen sie schließlich mit 29:15. Einzig im zweiten Viertel agierten die Hamburger in der Folge absolut auf Augenhöhe, als sie sich dank eines 27:18 in die Partie zurückkämpften.

In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Gastgeber allerdings wieder und erweckten nie den Eindruck, an diesem Abend noch einmal in Gefahr geraten zu können. Zwar bemühten sich die Gäste aus dem Norden, den Anschluss nicht gänzlich zu verlieren, eine echte Chance auf die Wende hatten sie allerdings nicht. Für die BMA365 Bamberg Baskets war es nach den Erfolgen im BBL Pokal und dem Hinspiel der dritte Saisonsieg gegen die Mannschaft von Benka Barloschky.

Kampf um die Postseason: Mit einer Bilanz von 13-19 können sich die Veolia Towers nicht mehr für die Play-Ins qualifizieren, wie ein Blick in die Tabellenprognose beweist; Bamberg wiederum (22-10) hat nach dem fünften Sieg in Folge nun sogar eine echte Chance, dem Zweiten Berlin (23-10) noch mal gefährlich zu werden.

Anton Gavel und seine Bamberger haben sich in der Tabelle an ALBA BERLIN herangepirscht. (Foto: Daniel Löb)

Duell im Fokus: Vorab hatten wir uns auf das Aufeinandertreffen von Ibi Watson und Devon Daniels gefreut, doch in Abwesenheit des Bambergers fiel dieses Duell aus. Daniels hatte mit 17 Punkten, vier Rebounds, vier Assists und vier Steals einen durchaus auffälligen Abend, den er allerdings nicht mit einem Sieg krönen konnte.

Zahlen, bitte: Die Franken trafen die Würfe aus dem Feld etwas besser als die Nordlichter (42 gegenüber 37 Prozent), hatten bei den Rebounds knapp die Nase vorn (44:41) und verteilten den Ball erfolgreicher (22:14 Assists).

Spieler der Partie: 19 Punkte und neun Rebounds waren eine gute Ausbeute für Demarcus Demonia, der damit der erfolgreichste Bamberger an diesem Abend war.

Award-Anwärter: MVP-Kandidat Ibi Watson musste pausieren, während Bambergs Headcoach Anton Gavel weitere Argumente sammelte, zum Trainer des Jahres gekürt zu werden.

Die Deutschen: Bambergs Zach Ensminger sammelte acht Punkte, sechs Assists und fünf Rebounds. Bei den Gästen schrammte Martin Breunig mit acht Punkten und zehn Rebounds knapp am Double-Double vorbei.

Wie geht’s weiter: Hamburg trifft am Donnerstag, 7. Mai, auf die Fitness First Würzburg Baskets, Bamberg gastiert am Freitag, 8. Mai, beim SYNTAINICS MBC.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.