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Home/Newscenter/Aufsteiger schafft es in die Playoffs! Trier setzt sich im Finale der Play-Ins gegen Rostock durch

NachberichteAufsteiger schafft es in die Playoffs! Trier setzt sich im Finale der Play-Ins gegen Rostock durch

14. Mai 2026
Die VET-CONCEPT Gladiators Trier krönen ihre überragende Saison. Der Aufsteiger steht nach dem 76:69 gegen die ROSTOCK SEAWOLVES im zweiten Play-In-Spiel der easyCredit Basketball Bundesliga tatsächlich in den Playoffs, wo ein Rendezvous mit dem Deutschen Meister aus München ansteht.

Die VET-CONCEPT Gladiators Trier krönen ihre überragende Saison. Der Aufsteiger steht nach dem 76:69 gegen die ROSTOCK SEAWOLVES im zweiten Play-In-Spiel der easyCredit Basketball Bundesliga tatsächlich in den Playoffs, wo ein Rendezvous mit dem Deutschen Meister aus München wartet.

Spielverlauf und Wendepunkte: Heiß auf die Postseason waren zweifellos beide Mannschaften. Dementsprechend heiß waren die Händchen von der Dreierlinie zu Beginn. Die VET-CONCEPT Gladiators Trier verwandelten vier ihrer ersten fünf Distanzwürfe, die ROSTOCK SEAWOLVES sogar fünf von sechs. Es waren auch die Gäste, denen der erste richtige Lauf glückte, bis zum 43:41 (19.) gelangen ihnen zehn Punkte in Serie. Der Aufsteiger antwortete kaltblütig mit einem 13:0-Run auf 62:56 (29.). Im Schlussviertel brauchten die Seewölfe dann fast vier Minuten bis zu ihren ersten Zählern, doch Trier konnte vorerst wenig Kapital daraus schlagen. Eine schleppende offensive Phase konnte Clay Guillozet mit einem schwierigen Runner beenden, danach stand die Defensive der Hausherren felsenfest.

Duell im Fokus: Den Offensivspieler des Jahres Jordan Roland hatten die Rostocker halbwegs im Griff, er brauchte für seine 14 Punkte ebenso viele Würfe. Zudem war aufseiten der Ostseestädter TJ Crockett mit 22 Zählern, 15 davon von der Dreierlinie, gut aufgelegt. Doch den Gastgebern gelang es hervorragend, den zuletzt kaum zu stoppenden Seawolves-Star D'Shawn Schwartz (8 Punkte; 2/9 Feldwürfe) kaltzustellen.

Freu dich, Junge! Marco Hollersbacher zieht mit den VET-CONCEPT Gladiators Trier in die Playoffs ein. (Foto: Alexander Neis)

Spieler der Partie: Dass jemand mit sieben Punkten diese Auszeichnung erhält, kommt nicht aller Tage vor. Doch Marco Hollersbacher war in den entscheidenden Momenten der wichtigste Mann für die Mannschaft von Jacques Schneider. Der Defensivstopper verrichtete am anderen Ende des Feldes herausragende Arbeit, pflückte nebenher noch neun Rebounds.

Zahlen, bitte: Während die Rostocker Offensive vor allem am Schluss fast nur aus Isolationen bestand, teilten die Gladiators weiter den Ball. Das schlug sich auch im Assistverhältnis (20:12) nieder.

Die Deutschen: Nolan Adekunle war mit 13 Punkten und perfekter Feldwurfquote Triers Offensivmotor, Routinier Maik Zirbes trug mit sechs Punkten und sieben Rebounds dazu bei, zum ersten Mal mit seinem Heimatverein in der Endrunde zu stehen. Für die Seawolves lieferten Elias Baggette (7 Punkte/4 Assists) und Owen Klassen (6 Punkte/8 Rebounds) ab.

Am Rande der Bande: Da schauten 5.400 Zuschauer zu.

Wie geht’s weiter: Trier gastiert am Sonntag (16.30 Uhr) zum Auftakt in die Viertelfinalserie beim FC Bayern Basketball. Für Rostock ist die Saison beendet.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.