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Home/Newscenter/WM-Quali: Furioses Comeback beschert Deutschland Erfolg nach Verlängerung

NationalmannschaftWM-Quali: Furioses Comeback beschert Deutschland Erfolg nach Verlängerung

02. März 2026
Deutschland trifft am Sonntag in Bonn auf Kroatien. Beim ersten Aufeinandertreffen am Freitag in Zagreb unterlag das DBB-Team.

Autor: Torben Rosenbohm
Foto: FIBA

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft ist amtierender Welt- und Europameister. Das nächste große Turnier ist die WM 2027 in Katar. Wir begleiten das DBB-Team auf dem Weg zur Mission Titelverteidigung.

10:0-Lauf am Ende der regulären Spielzeit stellt Weichen auf Sieg

Status quo: Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft konnte sich zwei Tage nach der 88:93-Niederlage in Zagreb unmittelbar revanchieren. Im vierten Spiel der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 setzte sich das Team von Bundestrainer Alex Mumbru mit 91:89 nach Verlängerung gegen Kroatien durch. Beide Mannschaften gehen mit einer Bilanz von 3-1 in die verbleibenden beiden Begegnungen der ersten Gruppenphase.

Spielverlauf und Wendepunkt: Durchaus mit dem Druck, eine weitere Niederlage zu verhindern, die mit in die zweite Qualifikationsphase genommen werden würde, gingen die Deutschen in ihr Heimspiel im mit 6.000 Fans ausverkauften Bonner Telekom Dome. Verstärkt um Münchens Oscar da Silva, hofften die Mumbru-Schützlinge auf Rückenwind gegen die am Freitag stark aufgelegten Kroaten. Das DBB-Team sah sich allerdings fast die gesamte Spieldauer über mit einem Rückstand konfrontiert, der über 41:50 zur Halbzeitpause später sogar bis auf 15 Punkte anwuchs (48:63).

Und auch 3:30 Minuten vor der Schlusssirene sah es nicht nach einer erfolgreichen Revanche aus: Deutschland lag mit 67:77 hinten. Dann allerdings legte das Team einen entschlossenen Endspurt auf das Bonner Parkett und verdiente sich durch einen 10:0-Lauf doch noch die Verlängerung. Dort sah sich Deutschland nach wie vor mit großen kroatischen Widerständen konfrontiert, doch schließlich retteten Topscorer Johannes Thiemann (24 Punkte) und seine Kollegen den wichtigen Sieg.

Spieler der Partie: Thiemann, der vor dem Spiel nachträglich für seinen 100. Einsatz im DBB-Dress gewürdigt worden war, zeigte eine überragende Vorstellung. Zu seinen 24 Punkten (persönlicher Bestwert im Trikot mit dem Adler auf der Brust) gelangen ihm auch noch zwölf Rebounds und drei Assists, zudem leistete er sich keinen einzigen Ballverlust.

Johannes Thiemann hatte entscheidenden Anteil am Sieg des DBB-Teams. (Foto: FIBA)

Zahlen, bitte: Die Deutschen lagen insgesamt satte 35:36 Minuten lang in Rückstand, haderten mit ihrer Feldwurfquote von 39 Prozent (Kroatien: 48 Prozent), sicherten sich dafür allerdings deutlich mehr Rebounds (49:36). Entscheidend waren vor allem die Offensivrebounds: Hier verschaffte sich Deutschland einen Vorteil von 20:3 und kam zu 26 wichtigen Punkten aus zweiten Chancen (Kroatien: vier). Dabei griff alleine Oscar da Silva im Angriff neun Rebounds ab.

Die Ausgangslage in Gruppe E: Das DBB-Team hat sich durch den Sieg vorzeitig das Ticket für die zweite Qualifikationsphase gesichert (genau wie Kroatien und Israel, Zypern ist raus). In jener zweiten Phase gesellen sich zu den drei Qualifizierten aus Gruppe E auch noch drei Teams aus Gruppe F, die Ergebnisse werden dorthin mitgenommen. Mehr zum Format gibt es auf der Website der FIBA.

Weise Worte: „Zunächst einmal danke an Bonn. Die tolle Atmosphäre hier hat uns sehr geholfen“ , sagte Alex Mumbru nach der Partie. „Wir haben lange große Schwierigkeiten gehabt, offensiv und defensiv. Bei dem hohen Rückstand haben wir einige Dinge verändert und konnten die Kroaten mehrfach stoppen. Das ist ein wirklich großer Sieg für uns, der wichtig für den weiteren Verlauf der Quali ist. Der Sieg gehört allen Spielern, die in diesem Fenster mit dabei waren.“

So geht's weiter: Am 3. Juli gastiert Deutschland in Israel, am 6. Juli folgt in Bamberg der Abschluss dieser Gruppenphase gegen Zypern (hier gibt es Eintrittskarten).

88:93: Mumbru-Team verliert in Kroatien / Chance zur Revanche

Status quo: Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft hat das erste von zwei WM-Qualifikationsspielen gegen Kroatien verloren. Das 88:93 in Zagreb war die erste Niederlage in der ersten Qualifikationsphase, das DDB-Team bleibt Zweiter hinter den weiter unbesiegten Kroaten. Bereits an diesem Sonntag, 1. März, bietet sich die Chance zur Revanche: Im Bonner Telekom Dome treffen die Teams erneut aufeinander. Alles zur Qualifikation gibt es auf der FIBA-Website.

Spielverlauf und Wendepunkt: Von Beginn entwickelte sich in Zagreb eine intensiv geführte Partie, in die Bundestrainer Alex Mumbru eine Starting Five aus Nelson Weidemann, Malte Delow, Louis Olinde, Christian Sengfelder und Johannes Thiemann geschickt hatte. Die Deutschen wehrten sich nach Kräften und lagen nach dem ersten Viertel dank eines Treffers von Delow mit der Sirene mit 26:20 in Führung. Auch zur Halbzeitpause lagen die Mumbru-Schützlinge vorn (50:46). Im Verlauf der zweiten Halbzeit erkämpften sich die Hausherren Schritt für Schritt kleine Vorteile, überstanden die nimmermüden Versuche der Deutschen, die Partie an sich zu reißen, und fuhren schließlich einen knappen Erfolg ein. Beste Korbschützen auf deutscher Seite waren David Krämer (22 Punkte), Johannes Thiemann (17) und Jack Kayil (15). Dario Saric war mit 23 Zählern Topscorer Kroatiens.

David Krämer (Mitte) war Topscorer im DBB-Team. (Foto: FIBA)

Zahlen, bitte: Bei den Feldwurfquoten lagen die beiden Kontrahenten mit 48 Prozent gleichauf, während die Kroaten in Sachen Freiwürfen sicherer waren (92,3 gegenüber 75 Prozent). 37:29 lautete das Reboundverhältnis zugunsten der DBB-Auswahl, 16 Ballverluste standen nach 40 Minuten zu Buche (Kroatien: 12).

Sonstiges: Es war die erste Niederlage für die DBB-Auswahl seit dem 72:73 in Schweden am 25. November 2024 in der Qualifikation für die EM 2025. Seitdem hatte es 14 Siege in Folge gegeben (drei in der EM-Qualineun bei der EM und zwei in der aktuellen WM-Quali).

So geht's weiter: Eine neue Siegesserie könnte Deutschland bereits an diesem Sonntag beginnen. Im Bonner Telekom Dome heißt der Gegner erneut Kroatien, die deutsche Mannschaft könnte dann möglicherweise personell verstärkt werden.

Fernsehen / Livestream: MagentaSport überträgt die Partie frei empfangbar, Übertragungsbeginn ist um 17:30 Uhr (Kommentator ist Sebastian Ulrich mit Ireti Amojo als Expertin an seiner Seite und Jan Lüdeke als Moderator).

27. Februar / 1. März: Zweimal gegen Kroatien

Status quo: In der Qualifikation zur Basketball-Weltmeisterschaft 2027 ist Titelverteidiger Deutschland (klingt immer noch super, oder?) jetzt zweimal gegen den wohl stärksten Gruppengegner gefordert. Am Freitag, 27. Februar, gastiert die Mannschaft von Trainer Alex Mumbru (2-0 Siege, Foto oben: DBB) zunächst in Kroatien (2-0), bevor es am Sonntag, 1. März, zum Rückspiel im Bonner Telekom-Dome kommt (Tipoff um 18 Uhr). Die Ausgangslage ist einfach: Mit zwei Siegen würden sich die DBB-Herren vorzeitig einen Platz in der zweiten Qualifikationsrunde für die WM 2027 sichern (mehr zu den Szenarien gibt es hier).

Der Gegner: Die kroatische Nationalmannschaft hat zum Auftakt der Gruppenphase mit 100:60 gegen Cypern und 85:71 in Israel gewonnen und geht – genau wie Deutschland (89:69 gegen Israel und 83:64 auf Zypern) – unbesiegt in das nächste Länderspielfenster. Beim Blick auf den Kader stechen aus Sicht der deutschen Basketballfans die Namen Jaleen Smith und Danko Brankovic heraus: Smith ging einst für Heidelberg, Ludwigsburg und Berlin auf Körbejagd, Brankovic für den FC Bayern Basketball. Herausragende Akteure in den ersten beiden Qualifikationsspielen waren Routinier Mario Hezonja (22,0 PPG, Real Madrid, am Donnerstag noch in der EuroLeague im Einsatz) und der erst 20-jährige Michael Ruzic (16,0, Joventut), die aktuell erneut auf der Nominierungsliste der Kroaten auftauchten. Ebenfalls nominiert ist Dario Saric, der bis vor Kurzem noch in der NBA aktiv war. Trainer ist Tomsilav Mijatovic.

Der DBB-Kader: Bundestrainer Alex Mumbru hat für die beiden Begegnungen gegen Kroatien zunächst insgesamt 18 Spieler nominiert, darunter in Johannes Thiemann, Justus Hollatz, Oscar da Silva und Leon Kratzer vier Europameister. Joel Aminu musste seine Teilnahme aufgrund eines grippalen Infekts absagen, Nicholas Tischler und Joshua Obiesie wurden nach den ersten Tagen aus dem Aufgebot gestrichen. Hinter den EuroLeague-Spielern steht zumindest für Freitag ein Fragezeichen, bei David Krämer gibt es Hoffnungen, wie dieser Artikel betont.

Die ewige Bilanz: Seit 1992 gab es insgesamt 23 Spiele Deutschlands gegen Kroatien, dabei gelangen dem DBB-Team zehn Siege. Das letzte Aufeinandertreffen stieg im Juli 2021 in Split bei der Olympia-Qualifikation, Deutschland setzte sich mit 86:76 durch. Topscorer war Maodo Lo mit 29 Punkten.

Weise Worte: Zur Nicht-Nominierung von Johannes Voigtmann und Andi Obst sagte Headcoach Mumbru gegenüber „Basketball World News“: „Sie sind nicht zurückgetreten. Sie sind Routiniers und hatten einen harten Sommer. Jetzt spielen sie eine lange EuroLeague-Saison und sollen sich ein bisschen ausruhen. Wir müssen bei ihnen mit den Kräften haushalten, weil sie nicht mehr die Jüngsten sind.“

Sonstiges: Wer noch mehr über die Duelle gegen Kroatien und das aktuelle DBB-Geschehen erfahren möchte, erhält im Spieltagsmagazin des Verbands viele Einblicke.

Fernsehen / Livestream: Beide Spiele werden live bei MagentaSport übertragen. Am Freitag (Übertragungsbeginn um 19:45 Uhr) kommentieren Benni Zander und Experte Per Günther, am Sonntag Sebastian Ulrich (ab 17:30 Uhr, mit Ireti Amojo als Expertin an seiner Seite und Jan Lüdeke als Moderator).

1. Dezember 2025: Starke zweite Hälfte sichert nächsten Sieg

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft darf sich über ein perfektes erstes Länderspielfenster freuen. Das Team von Bundestrainer Alex Mumbru setzte sich drei Tage nach dem deutlichen 89:69 gegen Israel auch in der zweiten Partie der WM-Qualifikation durch und feierte ein letztlich ungefährdetes 83:64 (Stats) auf Zypern.

Spielverlauf und Wendepunkt: Die DBB-Auswahl hatte zunächst ihre liebe Mühe mit stark aufgelegten Gastgebern, die gegen den amtierenden Welt- und Europameister couragiert auftraten und Unkonzentriertheiten der Deutschen zu ihren Gunsten nutzten. Nach dem Seitenwechsel legte die deutsche Nationalmannschaft allerdings deutlich zu und verschaffte sich dank eines starken dritten Viertels (27:9) entscheidende Vorteile. Zweites Spiel, zweiter Sieg: Die Mumbru-Schützlinge liegen auf Kurs.

Zahlen, bitte: Deutschland war in Sachen Rebounds überlegen und lag hier mit 49:28 überdeutlich vorn. Satte 24 Offensivrebounds wurden zu starken 23 Punkten aus zweiten Chancen verwertet.

Länderspiel-Debütant und Spieler des Spiels: Für Till Pape (Foto oben: FIBA) von den SKYLINERS aus Frankfurt war es das erste Länderspiel seiner Karriere. Das nutzte er gleich zu einem Ausrufezeichen: Der Big Man kam auf Zypern in 18:22 Minuten auf 14 Punkte und avancierte so gemeinsam mit David Krämer (Real Madrid) zum Topscorer des Abends.

Am Rande der Bande: Alex Mumbru hatte seinen Kader umgebaut, da die EuroLeague-Spieler Isaac Bonga (Partizan Belgrad) sowie Justus Hollatz und Oscar da Silva (beide FC Bayern Basketball) nicht mit nach Zypern gereist waren. Louis Olinde (Manresa) kam nicht zum Einsatz.

Mit der ersten Halbzeit war Bundestrainer Alex Mumbru nicht zufrieden, mit der zweiten sehr wohl. Die WM-Quali geht im Februar weiter. (Foto: FIBA)

Weise Worte: „In der ersten Hälfte war ich überhaupt nicht zufrieden. Wir hatten keinen Rhythmus und keine Energie, das hat mich enttäuscht. Nach der Pause waren wir viel besser, wir haben Defense gespielt, sind ins Laufen gekommen und haben gereboundet“, resümierte Mumbru den Auftritt seines Teams und ergänzte: „So wollen wir spielen, aber über 40 Minuten. Wir haben den größten Respekt vor unseren Gegnern und ich finde, dass Zypern das heute wirklich gut gemacht hat. Gratulation auch für die tolle Organisation hier vor Ort. Zypern darf stolz sein.“

So geht's weiter: Die WM-Qualifikation wird im Februar und März des kommenden Jahres fortgesetzt. Am 27. Februar 2026 gastiert das DBB-Team in Kroatien, am 1. März 2026 folgt in Bonn direkt das Rückspiel in Gruppe E.

Deutlicher Sieg gegen Israel / Weiterreise nach Zypern

Mit einem ungefährdeten 89:69 (Stats) ist die deutsche Basketball-Nationalmannschaft unter Headcoach Alex Mumbru (Foto oben: FIBA) in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 (Katar) gestartet. In der ratiopharm arena in Ulm legte die DBB-Auswahl vor rund 6.000 Fans mit einem starken dritten Viertel (24:9) den Grundstein zum Sieg.

Zahlen, bitte: Die Partie in Ulm verlief überaus eindeutig. Spätestens ab dem zweiten Viertel übernahmen die Deutschen die Kontrolle über das Geschehen und setzten sich im Verlauf des Abends bis auf 29 Punkte ab. Während die Feldwurfquoten fast identisch waren (45 gegenüber 44 Prozent), erarbeiteten sich die Mumbru-Schützlinge Vorteile beim Rebound (42:34), bei den Assists (23:14) und Ballverlusten (9:20). Satte 24 Punkte gelangen ihnen aus zweiten Chancen, hier kam Israel nur auf fünf.

Spieler der Partie: Oscar da Silva avancierte mit 19 Punkten zum Topscorer der DBB-Auswahl, zudem punkteten David Krämer (13) und Joshua Obiesie (11) zweistellig. Isaac Bonga hielt sich mit sechs Zählern und einer Feldwurfbilanz von 3/12 offensiv zurück, sammelte aber zehn Rebounds ein.

Sonstiges: DBB-Debütant Norris Agbakoko kam bei seinem ersten Länderspiel in 10:47 Minuten auf vier Zähler. Ebenfalls zum ersten Mal in der A-Nationalmannschaft zum Einsatz kam Mahir Agva, der allerdings ohne Zähler blieb.

Weise Worte: „Das war ein gutes Spiel von uns, wir haben es Israel nicht leicht gemacht. Sie haben uns einen guten Kampf geliefert, aber wir waren sehr gut vorbereitet und haben von Beginn an gut zusammen gespielt. Rhythmus und Aggressivität haben gestimmt", lobte David Krämer sein Team. Und fügte hinzu: „Wir sind alle sehr stolz auf unseren Head Coach, der eine Menge durchgemacht hat und jetzt wieder voll bei uns ist.“

So geht's weiter: Nach der Partie in Ulm stehen Vorbereitung und eine Reise auf dem Programm, denn schon am Montag, 1. Dezember, folgt in Limassol das Gastspiel auf Zypern, das am ersten Spieltag überdeutlich mit 60:100 (Stats) gegen Kroatien unterlag (MagentaSport überträgt ab 17.45 Uhr live).

27. November & 1. Dezember: Start in die WM-Qualifikation

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft startet in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 in Katar. Die ersten Gegner für den Titelverteidiger (was immer noch mad sexy klingt) sind Israel am Freitag, 28. November, und Zypern am Montag, 1. Dezember. Weiter geht es dann erst im Februar und März.

Status quo: In Ulm hat der genesene Bundestrainer Alex Mumbru seine Mannschaft versammelt, um aus den beiden Auftaktspielen in der Qualifikationsgruppe E das Maximum herauszuholen. Kurz vor der ersten Partie gegen Israel an diesem Freitag (19.30 Uhr, ratiopharm ulm, ab 19 Uhr live bei MagentaSport) hat der spanische Headcoach unterdessen seinen Zwölferkader benannt.

Am Rande der Bande: Während Norris Agbakoko und Mahir Agva (Yukatel Merkezefendi Belediyesi, Türkei) am Freitag dazugehören, gingen Till Pape, Collin Welp, Kay Bruhnke und der angeschlagene Nelson Weidemann leer aus, wie der „Kicker“ in einem Beitrag noch einmal auflistete. Übrigens: Unser Kolumnist Stefan Koch hat sich in zwei aktuellen Texten hier und hier mit den Aussichten deutscher Spieler befasst, Teil der Nationalmannschaft zu bleiben respektive zu werden.

Norris Agbakoko steht vor seinem Länderspieldebüt. (Foto: Berger/DBB)

Die ewige Bilanz: 41-mal standen sich Deutschland und Israel bereits in Länderspielen gegenüber, Israel führt ganz knapp mit 21:20. Das letzte Aufeinandertreffen auf dem Court gab es am 28. Februar 2022 – ebenfalls in einer WM-Quali (die letztlich zu etwas ganz großem führte). Dort gewannen die DBB-Herren mit 84:80, Topscorer war Maodo Lo mit 18 Punkten.

Alte Bekannte: Bei der zurückliegenden Europameisterschaft kamen für Israel unter anderem die Ex-Berliner Yovel Zoosman und Bar Timor zum Einsatz, die auch im aktuellen Aufgebot stehen. Ebenfalls mit dabei ist ein weiterer ehemaliger ALBA-Akteur: Tamir Blatt. Eine Übersicht über die Teams und Spiele der Qualifikation gibt es übrigens online bei FIBA Europe.

Weise Worte: Angesichts der Rückkehr von Alex Mumbru an die Seitenlinie (Alan Ibrahimagic arbeitet wieder als Assistent) betonte DBB-Präsident Ingo Weiß gegenüber „Basketball World News“: „Alex ist unser Head Coach, da gibt es gar keine Diskussion. Er ist gesund und fit. Da gibt’s nicht zu fragen und nichts zu erklären.“

So geht‘s weiter: Am Montag folgt zunächst die Partie in Limassol gegen Zypern (ab 17.45 Uhr bei MagentaSport). In der Qualifikation für die WM 2027 geht es dann im neuen Jahr zweimal gegen Kroatien. Zunächst am Donnerstag, 26. Februar 2026, in Kroatien und dann drei Tage später am Sonntag, 11. März 2026, vor heimischem Publikum im Telekom Dom in Bonn (Spielbeginn 18 Uhr).