FC Bayern München Basketball logo
ratiopharm ulm logo
MLP Academics Heidelberg logo
Fitness First Würzburg Baskets logo
Basketball Löwen Braunschweig logo
NINERS Chemnitz logo
ALBA BERLIN logo
SYNTAINICS MBC logo
EWE Baskets Oldenburg logo
ROSTOCK SEAWOLVES logo
MHP RIESEN Ludwigsburg logo
RASTA Vechta logo
Veolia Towers Hamburg logo
Telekom Baskets Bonn logo
BMA365 Bamberg Baskets logo
SKYLINERS logo
VET-CONCEPT Gladiators Trier logo
Science City Jena logo
Home/Newscenter/Bonn hat Grund zum Feiern: Sieg im Karnevalsspiel beendet Hamburger Erfolgsserie

NachberichteBonn hat Grund zum Feiern: Sieg im Karnevalsspiel beendet Hamburger Erfolgsserie

14. Februar 2026
Die Telekom Baskets Bonn haben allen Grund zu Feiern: Denn ihr dritter Sieg in Serie ist auch der im traditionellen Karnevalsspiel auf dem Hardtberg. Dabei führen die Gastgeber zwar über lange Phasen das Spiel von vorne an, machen den Sieg aber trotzdem erst in den Schlussminuten klar. Für die Veolia Towers Hamburg endet so die Serie nach vier Siegen.

Die Telekom Baskets Bonn haben allen Grund zum Feiern: Ihr dritter Sieg in Serie ist zugleich der im traditionellen Karnevalsspiel auf dem Hardtberg. Zwar führen die Gastgeber über lange Phasen das Spiel von vorne an, machen den Sieg aber trotzdem erst in den Schlussminuten klar. Für die Veolia Towers Hamburg endet so die eigene Erfolgsserie nach vier Siegen.

Spielverlauf: Das bessere Ende im ersten Viertel gehörte Bonn, das in den letzten zwei Minuten noch einen 8:0-Lauf einstreute und die Führung mit 24:12 erstmals zweistellig ausbaute. Von dem Vorsprung büßten die Gastgeber dann allerdings ordentlich ein - und hätte Kenneth Ogbe seinen Dunk reingemacht, wäre es noch enger geworden. So aber retteten sie ein 43:40 in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel war es das Heimteam, das den Takt vorgab. Mitte des dritten Viertels knackten die Telekom Baskets erneut die zehn Punkte-Marke (55:45), aber Devon Daniels verkürzte mit erfolgreichem Buzzerbeater-Dreier nochmals auf 62:71 für die Towers. Und trotz des zwischenzeitlich deutlichen Vorsprungs für Bonn kämpfte sich Hamburg immer wieder heran. So war es wenig überraschend, dass die Gäste durch drei Dreier in Folge Mitte des letzten Viertels mit 76:75 die Führung übernahmen (34. Minute). Allerdings blieb es nur bei diesem einen Mal und einem Punkt, denn Patrick Heckmann drehte den Spielstand direkt wieder auf 77:76 zurück. Anschließend blieben die Towers zwar bis zum Schluss in Schlagdistanz, doch Bonn brachte das Spiel - wenn auch knapp - über die Zeit.

Duell im Fokus: Statt großer Kämpfe am Brett war es Zsombor Maronka aus der Distanz, der Bonn vor die größten Herausforderungen stellte. Der große Flügelspieler legte als bester Scorer seines Teams 17 Punkte auf. Die vier Dreier bei sieben Versuchen sind zudem eine neue persönliche Bestleistung für ihn. Alijah Comithier überzeugt mit 16 Punkten ebenso, allerdings ohne einen getroffenen Dreier (bei drei Versuchen).

Spieler der Partie: Jeff Garrett war mit 20 Punkten erfolgreichster Werfer des Abends. Dazu sammelte er sieben Rebounds ein.

Zahlen, bitte: Der Ausfall von Zacharie Perrin machte sich vor allem defensiv bei Hamburg bemerkbar. 56 Punkte kassierte das Team aus der Hansestadt in der Zone, selbst machte es dort nur 30. Auch bei den Rebounds dominierten die Gastgeber: 42 Rebounds sammelten sie in Summe, 16 davon am offensiven Brett. Hamburg kam im ganzen Spiel auf 30 Abpraller. Zudem leisteten sich die Towers 16 Ballverluste - fast doppelt so viele wie Bonn mit neun.

Was so ein Karnevals-Sieg alles bewirkt: Jeff Garrett wurde zu "Jeck" Garrett. (Foto: Sebastian Derix)

Die Deutschen: Patrick Heckmann machte zwölf Punkte, traf jeden seiner fünf Würfe aus dem Zweierbereich. Teamkollege Joel Aminu kam ebenfalls auf zwölf Zähler.

Am Rande der Bande: Hamburgs Zacharie Perrin fällt mit Mittelhandbruch länger aus, Bonns Tylan Birts fehlte aufgrund einer Verletzung im Fersenbereich ebenfalls.

Sonstiges: Volle Hütte im Telekom Dome. 6.500 Zuschauer besuchten das Karnevals-Spiel auf dem Hardtberg, die meisten davon kostümiert. Eröffnet wurde das Spiel mit dem symbolischen Sprungball eines Kinder-Prinzenpaares, und sogar Kommentator und Experte Stefan Koch kam seiner Arbeit verkleidet nach.

Gute Laune beim Karnevalsspiel: Bonns Patrick Heckmann (links) und Dyn-Kommentator Stefan Koch. (Foto: Sebastian Derix)

Wie geht's weiter: Für die Telekom Baskets Bonn gibt es vor der Länderspielpause noch ein Heimspiel gegen RASTA Vechta am Mittwoch; die Veolia Towers Hamburg sind gegen ALBA Berlin schon am Dienstag wieder auf dem Parkett.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.