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Home/Newscenter/BMW TOP FOUR 2026: Die Pokal-Historie der vier Klubs

BBL PokalBMW TOP FOUR 2026: Die Pokal-Historie der vier Klubs

20. Februar 2026

An diesem Wochenende steigt in München das BMW TOP FOUR 2026 um den BBL Pokal. Zeit für einen kleinen historischen Rückblick – auf die beteiligten Klubs, aber auch auf die abwechslungsreiche Geschichte des Pokalwettbewerbs.

Die Pokal-Historie der vier Klubs:

ALBA BERLIN: Die Albatrosse sind der Rekord-Pokalsieger, satte elf Mal (1997, 1999, 2002, 2003, 2006, 2009, 2013, 2014, 2016, 2020, 2022) stemmten die Spieler des Hauptstadtklubs die Trophäe bereits in die Höhe – die letzten beiden Male in eigener Arena, aber 2016 auch schon mal in München. Es ist außerdem die 20. Teilnahme am Pokalwochenende für den Klub.

BMA365 Bamberg Baskets: Die Bamberger Basketballer reckten die Pokaltrophäe bereits sechs Mal in die Luft (1992, 2010-2012, 2017 und 2019). Seit das TOP FOUR 1993 eingeführt wurde, waren die Oberfranken 13-mal bei dem Finalturnier dabei. Der 83:82-Pokalsieg 2019 in eigener Halle gegen Berlin durch einen Dreier von Nikos Zisis war bis dato der letzte Titelgewinn Bambergs.

FC Bayern Basketball: München war 1968 bereits Pokalsieger und seit dem Wiederaufstieg 2011 in neun von zwölf Jahren beim TOP FOUR dabei. Die Bayern gewannen dabei weitere vier Male den Pokal (2018, 2021, 2023 und 2024).

EWE Baskets Oldenburg: Die Donnervögel wurden 2015 in eigener Arena Pokalsieger durch einen dramatischen 72:70-Sieg gegen Bamberg. 2020 und 2023 standen sie außerdem im Pokalfinale, verloren aber gegen Berlin und München. Beim Pokalwochenende sind sie nach 2002, 2015 und 2023 das vierte Mal dabei.

Vier gute Final-Freunde:

Die diesjährigen vier Halbfinalisten haben 23 der bisher 59 Pokalsiege abgeräumt, darunter 16 in Folge von 2009 bis 2024. Alleine in den vergangenen elf Jahren standen sich alle vier Klubs in jeweils mindestens einem Pokalfinale gegenüber, das Finale zwischen Berlin und München gab es bereits drei Mal:

  • München - Berlin: Berlin gewann 2016 (67:65), München 2018 (80:75) und 2021 (85:79)
  • Bamberg - Berlin: Berlin gewann 2006 (85:73), Bamberg 2019 (83:82)
  • Berlin - Oldenburg: 2020 gewann Berlin 89:67
  • München -Bamberg: 2017 gewann Bamberg 74:71
  • Oldenburg - Bamberg: 2015 gewann Oldenburg 72:70
  • Oldenburg - München: 2023 gewann München 90:78

Pokaltriumphe für Spieler und Trainer:

München: Svetislav Pesic gewann als Trainer 1997 und 1999 den Pokal mit Berlin. Oscar da Silva holte den Titel 2022 (Berlin). Niels Giffey sammelte bereits vier Pokalsiege (2016, 2020 mit Berlin, 2023, 2024 mit München). Ebenfalls vier Pokalsiege konnte Vladimir Lucic feiern: 2018, 2021, 2023, 2024 (alle mit München). Andi Obst wurde 2023 und 2024 mit München Pokalsieger. Elias Harris setzte sich 2017 und 2019 mit Bamberg durch, 2024 mit München. Stefan Jovic holte 2018 mit München den Pokalsieg. Leon Kratzer gewann 2017 mit Bamberg den Pokal.

Berlin: Malte Delow und Jonas Mattisseck gewannen mit Berlin zweimal den Pokal (2020, 2022), Martin Hermannsson wurde 2020 mit Berlin Pokalsieger.

Bamberg: Anton Gavel wurde als Spieler von 2010 bis 2012 dreimal in Folge Deutscher Pokalsieger mit Bamberg, 2018 holte er den Pokal mit München.

Historie: Der BBL Pokal und das TOP FOUR

Zum 60. Mal wird der deutsche Pokalsieger ermittelt – und den Fans steht am 21./22. Februar ein grandioses TOP FOUR im SAP Garden als Europas modernster Arena bevor, wo das Pokalwochenende auch in den kommenden beiden Jahren zelebriert werden wird.

Den Pokalwettbewerb gab es zum ersten Mal in der Saison 1966/67, Pokalsieger wurde damals der VfL Osnabrück. 1993 fanden die Halbfinals und das Endspiel des Pokals erstmals in Form eines Finalturniers an einem Wochenende statt; erster Austragungsort damals war Bayreuth, und es gewann Leverkusen. Seitdem ist das TOP FOUR der erste Höhepunkt des Basketball-Jahres – der erste Titel der Saison wird ausgespielt!

Von 1998 bis 2001 fand das TOP FOUR fest in der damaligen Frankfurter Ballsporthalle statt, von 2007 an für drei Jahre fest in der damaligen Hamburger Color Line Arena. Vor und nach diesen Zeiträumen richtete immer einer der vier Halbfinalisten das TOP FOUR in seiner Heimhalle aus. In Frankfurt (7) und Berlin (6) fand das Finalturnier am häufigsten statt, in Bamberg, Hamburg und München jeweils drei Mal, in Ulm und Oldenburg jeweils zwei Mal und Bayreuth, Würzburg, Gießen und Bonn richteten je ein Mal aus. Lediglich in den Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 gab es kein Pokalwochenende mit vier Teilnehmern, sondern das klassische Format mit einem ausgelosten Endspiel nach den Halbfinalpartien. Seit 2023 nehmen auch die besten Zweitligisten wieder an dem Wettbewerb teil. Rekordpokalsieger ist ALBA BERLIN mit elf Titeln.

Live-Berichterstattung am Pokalwochenende

Das gesamte BMW TOP FOUR um den BBL Pokal wird hier bei Dyn mit insgesamt 17 eingesetzten Kameras am Spielfeld und Backstage so hautnah wie noch nie zuvor im deutschen Basketball in einzigartiger Qualität übertragen. Zusätzlich gibt es alle drei Pokal-Partien in Übertragungen vom Bayerischen Rundfunk (erstes Halbfinale und Finale) und vom RBB (zweites Halbfinale) live und free hier im Livestream bei Sportschau.de.