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Home/Newscenter/Sieg in Hamburg: Vechta profitiert von Blitzstart und strebt Richtung Postseason

NachberichteSieg in Hamburg: Vechta profitiert von Blitzstart und strebt Richtung Postseason

19. April 2026

RASTA Vechta setzt ein weiteres Ausrufezeichen in Richtung Postseason. Das 92:83 bei den Veolia Towers Hamburg ist der vierte Erfolg in Folge und verbessert die Ausgangslage im Rennen um eine Saisonverlängerung. Für die Hanseaten wird es in Sachen Play-Ins knapp.

Spielverlauf und Wendepunkt: Beim Duell zwischen den Veolia Towers Hamburg und RASTA Vechta ging es in der mit 3.400 Zuschauern ausverkauften Inselpark Arena für beide Teams um wichtige Punkte.

Die Gäste aus Vechta, lautstark unterstützt durch zahlreiche mitgereiste Fans, legten direkt im ersten Viertel den Grundstein für den Erfolg. Nach dem 6:7 durch Hamburgs Niklas Wimberg legten sie einen 23:0-Run auf das Parkett und lagen in der 9. Minute mit 30:6 vorn. 33:10 lautete schließlich der Stand am Ende des ersten Viertels, 53:28 zur Halbzeit.

Bis auf 33 Zähler steigerte RASTA seinen Vorsprung im dritten Viertel, erst spät in der Partie gelang es den Hausherren, das Ergebnis zunehmend freundlicher zu gestalten. Für die große Wende war es nach dem übergroßen Rückstand letztlich aber trotz aller Bemühungen zu spät.

Abstiegskampf / Kampf um die Postseason: Steht Vechta sicher in der Postseason? Ist Hamburg damit raus aus dem Rennen? In unserem Tabellenrechner lässt sich das überprüfen. Spoiler: Es ist noch (fast) alles drin (eines ist aber sicher: Vechta kann nicht mehr absteigen).

Duell im Fokus: Zwei Guards lieferten sich ein heißes Rennen um die Krone des Topscorers. Hier hatte Hamburgs Devon Daniels mit 24 Punkten (11/23 FGM) knapp die Nase vorn, allerdings sicherte sich Vechtas TJ Bamba nicht nur den Sieg, sondern auch die Auszeichnung zum …

Spieler der Partie: Bamba kam auf starke 21 Zähler, sechs Rebounds, vier Steals und drei Assists. Er versenkte acht seiner 13 Versuche aus dem Feld und war damit effektiver als sein Gegenüber Daniels.

Zahlen, bitte: Beide Mannschaften hatten ihr Visier von der Freiwurflinie nicht ganz scharf gestellt; Hamburg traf 46 Prozent, Vechta 56 Prozent. Bei den Rebounds hatten die Veolia Towers Vorteile (39:32), bei der Ballkontrolle war RASTA konzentrierter (14:23 Turnovers).

Meilensteine: Kenny Ogbe erzielte im Heimspiel seinen 1.500. Punkt in der easyCredit BBL.

Award-Anwärter: Bei der Suche nach dem besten Offensivspieler der Saison redet Vechtas Alonzo Verge ein Wörtchen mit, beim Sieg in Hamburg kam er auf 19 Punkte.

Steuerte 19 Punkte zum Sieg von RASTA bei: Alonzo Verge. (Foto: Dennis Fischer)

Die Deutschen: Bei den Towers kamen Ogbe und Osaro Rich auf jeweils sechs Zähler, während Teamkollege Martin Breunig nach seiner Verletzung wieder auf das Parkett zurückkehrte. Bei Vechta erzielte Lars Thiemann zwölf Punkte, Philipp Herkenhoff elf.

Am Rande der Bande: Vechta lief in Hamburg ohne Tibor Pleiß, Joschka Ferner und Booker Coplin auf.

Wie geht’s weiter: Die Veolia Towers Hamburg spielen bereits am Mittwoch, 22. April, zu Hause gegen die ROSTOCK SEAWOLVES. RASTA empfängt am Freitag, 24. April, die Basketball Löwen Braunschweig.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.