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Home/Newscenter/Nur 35 Punkte in 30 Minuten: Rostock verliert Postseason aus dem Blick, Ludwigsburg flirtet mit den Playoffplätzen

NachberichteNur 35 Punkte in 30 Minuten: Rostock verliert Postseason aus dem Blick, Ludwigsburg flirtet mit den Playoffplätzen

25. April 2026
Playoff-Qualifikation wieder in den Blick. Für die Gäste ist es die vierte Niederlage in Serie.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg erreichen einen 75:61-Arbeitssieg über die ROSTOCK SEAWOLVES und nehmen die direkte Playoff-Qualifikation wieder in den Blick. Für die Gäste ist es die vierte Niederlage in Serie.

Spielverlauf und Wendepunkt: Rostock war sichtlich erpicht darauf, seine Negativserie von zuletzt drei Niederlagen zu beenden: 3:10 hieß es nach drei Minuten für die Gäste, TJ Crockett erhöhte kurz darauf per Dreier auf 13:6. Ludwigsburg brauchte lange, um ins Spiel zu kommen und lag nach dem ersten Viertel verdient mit 19:26 im Hintertreffen. Im zweiten Abschnitt ging ein Ruck durch das RIESEN-Team - und der sollte sich als so nachhaltig entpuppen, das die Seawolves kontinuierlich ins Hintertreffen gerieten. Zur Halbzeit hatten sich die Hausherren schon eine knappe Führung herausgearbeitet (41:39), nach dem Seitenwechsel lief dann für Rostock offensiv so gut wie nichts mehr zusammen: Ludwigsburg hielt die Gäste im dritten Viertel bei acht Punkten und ging mit einer 56:47-Führung in den Schlussabschnitt. Auch hier zeigten sich die Rostocker zu harmlos im Angriff, sodass die Schwaben wenig Mühe hatten, am Ende einen 75:61-Arbeitssieg einzufahren. Für Rostock war es die vierte Niederlage in Serie, womit man vorerst aus den Play-in-Rängen herausfiel; Ludwigsburg flirtet wieder mit einem Platz unter den ersten sechs Teams.

Duell im Fokus: Das Guard-Duo Terrell Harris und Stef Smith hatte für Ludwigsburg alles im (An-)Griff: Beide standen jeweils über 30 Minuten auf dem Parkett und kamen zusammen auf 31 Punkte, neun Rebounds und sieben Assists. Bei Rostock stand TJ Crockett (24 Punkte) hingegen zu sehr auf sich allein gestellt.

Keeshawn Kellman und die Ludwigsburger ließen die Muskeln spielen. (Fotos: Eibner-Pressefoto/Sascha Walther)

Zahlen, bitte: Rostock erzielte nur 35 Punkte in den letzten drei Vierteln.

Spieler der Partie: … ist Terrell Harris. Wer über 33 Minuten ackern muss und sich dabei als eierlegende Wollmilchsau (17 Punkte, sechs Rebounds, drei Assists) für die Barockstädter entpuppt, darf sich auch „Spieler des Tages“ nennen.

Die Deutschen: Brandon Tischler erzielte drei Punkte für die Hausherren, Bent Leuchten kam für Rostock auf neun Punkte und vier Rebounds.

Am Rande der Bande: Die Rostocker spielten zuletzt weiterhin ohne die Langzeitverletzten Oshane Drews und Robin Amaize.

Wie geht’s weiter: Ludwigsburg reist am nächsten Samstag zum Tabellenletzten Basketball Löwen Braunschweig, Rostock ist am Montag beim FC Bayern Basketball gefordert.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.