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Nachberichte101:77-Sieg in Ludwigsburg: Berlin macht RIESEN erneut klein und steht sicher in den Play-Ins

11. April 2026
Nach dem dramatischen Aus im Viertelfinale der Champions League kann sich ALBA BERLIN ganz auf den Ligabetrieb fokussieren – und tut das in beeindruckender Manier. Wie schon im Hinspiel dominieren die Albatrosse die MHP RIESEN Ludwigsburg und lassen auf einen 80:47-Heimerfolg einen 101:77-Auswärtssieg folgen.

Nach dem dramatischen Aus im Viertelfinale der Champions League kann sich ALBA BERLIN ganz auf den Ligabetrieb fokussieren – und tut das in beeindruckender Manier. Wie schon im Hinspiel dominieren die Albatrosse die MHP RIESEN Ludwigsburg und lassen auf einen 80:47-Heimerfolg einen 101:77-Auswärtssieg folgen. Nach dem Tabellenführer aus München sind die Albatrosse das zweite Team, das sicher in den Play-Ins steht.

Spielverlauf und Wendepunkt: Die Berliner erhielten im ersten Viertel mehr Impulse von ihren Bankspielern, wiesen die deutlich bessere Quote aus dem Feld auf und führten nach zehn Minuten mit 22:16. Die Ludwigsburger kamen im zweiten Durchgang immer wieder in Reichweite der Gäste, so auch kurz vor der Pause, ehe die Berliner mit einem 7:0-Lauf antworteten und vor allem dank Martin Hermannsson mit einer 48:40-Führung in die Kabine gingen.

Mitte des dritten Durchgangs ließen die Berliner dreieinhalb Minuten keine Punkte zu und bauten ihre Führung erst auf zwölf Zähler Differenz aus, zur Viertelpause waren sie auf 77:59 davongezogen. Nach 22 Punkten im ersten und 26 Zähler im zweiten Durchgang hatten die Gäste 29 Punkte im dritten Viertel auf die Anzeige gebracht. Im Schlussabschnitt ließen die Gäste die Ludwigsburger nicht mehr näher als 19 Punkte herankommen.

Martin Hermannsson (mit Ball) zeichnete hauptverantwortlich für die Berliner Führung zur Pause. (Foto: Eibner-Pressefoto Sascha Walther)

Kampf um die Postseason: Nach ihrem 20. Saisonsieg sind die Berliner nach Tabellenführer München das zweite Team, das sicher in den Play-Ins steht, wie unser Tabellenrechner zeigt. Die Ludwigsburger kassierten mit der 13. Saisonniederlage hingegen einen Dämpfer im engen Playoff-Rennen.

Zahlen, bitte: 20 Assists bei nur zwölf Ballverlusten – bei den Berlinern lief der Ball oft fehlerfrei. Anders Ludwigsburg, die Hausherren verloren häufiger den Ball (19 TO) als einen Spieler in Szene zu setzen (18 AST).

Meilensteine: Berlins Justin Bean erzielte neun Punkte, knackte damit die Marke von 750 Zählern in seiner Bundesligalaufbahn und steht nun bei 756 Punkten.

Rekordverdächtig: Die Ludwigsburger haben ihre beiden höchsten Saisonniederlagen gegen Berlin kassiert.

Spieler der Partie: Bei den Berlinern bestach das Kollektiv, alle zwölf eingesetzten Spieler legten zwischen drei und 15 Punkten auf. Das Trio Martin Hermannsson (15 PTS, 5 AST in 17:47 MIN), Alex O'Connell (15 PTS in 16:24 MIN) und J'Wan Roberts (13 PTS in 17:35 MIN) zeigte, wie effektiv es sein kann.

Am Rande der Bande saßen bei Ludwigsburg weiterhin Tray Buchanan und Johannes Patrick. Bei Berlin fehlte Headcoach Pedro Calles erkrankt, für ihn übernahm Assistant Coach Sebastian Trzcionka.

Wie geht’s weiter: Für die Ludwigsburger wartet nach dem Zweiten Berlin der nächste Brocken: Am Dienstag geht es zum Tabellenführer nach München. Die Berliner stehen erst wieder am Montag, dem 20. April, auf dem Parkett, dann gastiert Verfolger Bonn zum „Mutter aller Spiele“ in der Hauptstadt.

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch auf dem Youtube-Kanal von Dyn und der Liga.